„Ich habe sogar die Zusage für einen Ausbildungsplatz bekommen!“

Betriebspraktika der 8. KlässlerInnen der Schefflenztalschule



 

Im Rahmen der Berufswegeplanung absolvierten die 8. KlässlerInnen der Schefflenztalschule ihr zwei-wöchiges Betriebspraktikum im Zeitraum vom 4. bis zum 15. März 2013 in vielen unterschiedlichen Berufssparten der lokalen Betriebe. „Ziel der Praktika war es, den SchülerInnen möglichst früh einen Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen, da dies für eine berufliche Zukunftsplanung von großer Bedeutung ist“, so Herr Till, der Klassenlehrer der 8b. Auch die Tatsache, dass sie auf diese Weise erste persönliche Kontakte zu potenziellen künftigen Arbeitgebern knüpfen konnten, ist Herrn Jaksch zufolge, Klassenlehrer der 8a, ein großer Vorteil der Betriebspraktika.  Den SchülerInnen wurde empfohlen in den zwei Wochen Praktikumszeit pro Woche jeweils einen anderen Betrieb aufzusuchen, um einen möglichst breiten Blick auf die Berufslandschaft zu erlangen. Von den insgesamt 54 SchülerInnen folgten fast alle diesem Tipp, wodurch es während dieser Zeit vorkommen konnte, dass Eltern ihren Kindern oder deren MitschülerInnen im Alltag ganz überraschend begegneten – sei es in der Bank, beim Einkaufen, beim Frisör oder zu vielen anderen Gelegenheiten.

Den Jugendlichen machten die meisten Praktika viel Spaß, wie sie selbst erklärten. Viele praktische Erfahrungen konnten sie außerhalb der Schulwände machen und nicht wenigen gelang es sogar, von ihren PraktikumsbetreuerInnen einen der begehrten „Quali-Pässe“  verliehen zu bekommen, in denen ihre Leistungsfähigkeit und Motivation im Hinblick auf den erkundeten Beruf vermerkt wurden. Diese Urkunde können die SchülerInnen später ihren Bewerbungsunterlagen für einen Ausbildungsplatz beilegen, um den Betrieben ein klares Bild von ihrem Können und ihrer Motivation zu vermitteln – dies ist ein klarer Vorteil für die Jugendlichen, weil sie sich so von anderen Bewerbern deutlich auf eine positive Weise abheben können.

Was einige SchülerInnen jedoch am meisten begeisterte, war es, wenn sie ihren Eltern und den Klassenlehrern nach dem Praktikum sagen konnten: „Ich habe sogar die Zusage für einen Ausbildungsplatz bekommen“. Dieser Satz fiel in mehreren Fällen, denn nicht wenige Arbeit­geber waren begeistert zu sehen, was die SchülerInnen der 8. Klasse der Schefflenztalschule alles an praktischem Können und Arbeitseifer zeigten.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Betriebspraktikum für alle Beteiligten, die SchülerInnen, die Eltern, die Betriebe, aber auch die Klassenlehrer, Herrn Jaksch und Herrn Till, eine spannende Zeit war, weil alle Beteiligten viele neue Erfahrungen machen durften, die sich sicherlich als sehr nützlich für die Zukunft erweisen werden.