Das Sozialpraktikum – ein wichtiger Bestandteil der Kl. 7

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 halfen in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Institutionen rund um Schefflenz.

Bewegungsspiele im DRK Pflegeheim "Luise von Baden"

Mit der Zielsetzung die sozialen Kompetenzen zu stärken, absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Schefflenzschule in den vergangenen Wochen ihr Sozialpraktikum. Im Rahmen dessen besuchten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse 10 Wochen lang im Umfang von ca. zwei Stunden an einem Nachmittag, verschiedene soziale Einrichtungen in Schefflenz, Billigheim und Mosbach. Hier halfen sie beispielsweise in verschiedenen Kindergärten, wie dem Kindergarten „Sonnenschein“ und „Guter Hirte“, bei der Betreuung von Kindern mit. Ebenso unterstützten sie die Pflegerinnen und Pfleger bei der Seniorenbetreuung Götz in Sennfeld und dem Caritashaus St. Lucas in Billigheim. So schreibt beispielsweise Katharina L., welche ihr Praktikum in der Johannes Diakonie Mosbach ausführte in ihrem Praktikumsbericht: „Es war sehr interessant zu sehen, wie Leute mit Behinderung leben.“

Auch in dem DRK Pflegeheim „Luise von Baden“, halfen die Schülerinnen und Schüler bei der Seniorenbetreuung mit (siehe Bild rechts). 

Pfarrer Heydenreich unterstütze ebenfalls das Sozialpraktikum, indem er regelmäßig einige Schülerinnen und Schüler mit auf Hausbesuche nahm. Hier wurden sie als Helfer auch in praktischen Belangen eingesetzt und vollrichteten tatkräftig die verschiedensten Aufgaben. Holzhacken, Stallarbeit, und die Mitarbeit auf dem Hof gehörten unter anderem dazu.

Unter dem Aspekt der Stärkung der Empathiefähigkeit, sowie der Zuverlässigkeit und der Teamfähigkeit, wird das Sozialpraktikum künftig ein regelmäßiger Bestandteil der siebten Klasse sein. Auch im Hinblick auf die spätere Berufswahl, ermöglicht dies den Schülerinnen und Schülern erste Eindrücke zu sammeln. „Ich könnte mir gut vorstellen als Erzieherin zu arbeiten, weil es Spaß macht mit Kindern umzugehen“, schreibt Rebecca K. in ihrem Bericht. Auch Marcel K. ist froh, so schreibt er, „dass er durch das Sozialpraktikum eigene Erfahrungen in diesem Berufsfeld sammeln konnte“.

In Anbetracht dessen, bedankt sich die Schefflenzschule bei allen Einrichtungen und Verantwortlichen für die gute Kooperation und hofft auf eine weiterhin gute und kommunikative Zusammenarbeit.